Demonstrations-Netzwerk zu Anbau und Verwertung von Lupinen

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundeshaushaltes im Rahmen der BMEL- Eiweißpflanzenstrategie gefördert. Die Gesamtkoordination des Verbundprojektes obliegt der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern. Aktuell sind in das Netzwerk 53 ökologisch und konventionell wirtschaftende Betriebe aus 5 Bundesländern eingebunden.

Im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Soja-Netzwerk und dem Erbse-Bohne-Netzwerk.

Auf den sog. „Leuchtturmbetrieben“ werden aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung in die Praxis umgesetzt und Demonstrationsanlagen zu verschiedenen produktionstechnischen Fragestellungen angelegt und ausgewertet. Datenerfassungsbetriebe liefern schlagbezogene Daten zur Lupine sowie ihren Vergleichs- und Nachfrüchten. Die Daten werden zentral analysiert und geben Aufschluss über Wirtschaftlichkeit, Vorfruchtwirkung und Ökosystemleistung der Lupine. Im Projekt sollen außerdem zwei weitere modellhafte Wertschöpfungsketten entwickelt werden.

Den Info-Flyer zum LUPINEN-NETZWERK finden Sie hier.